Nach dem Konzert bin ich mit Caro nach Greifswald gefahren. Wir sind in der Nacht angekommen – und dann gleich erstmal schlafen gegangen. Ich schlafe da ja immer im Zelt im Garten, wegen der Katzenhaare. Den neuen Kater hab' ich dann auch erst am nächsten Morgen gesehen – Jimmie heisst er. Caros Mutter hat ihn aus dem Tierheim mitgenommen – er ist noch relativ klein und ziemlich verschüchtert.
Und er hat große Knopfaugen, weshalb Caro ihn auch "Knöpflein" nennt.
Die Nacht über hat es geregnet – und erst sah es auch nicht so aus, als würde das Wetter noch besser werden. Wir sind dann am Samstag trotzdem mal zum Strand nach Eldena gefahren, wo an diesem Wochenende auch die Deutschen Studentenmeisterschaften im Beach-Volleyball stattgefunden haben. Und wir hatten Glück, denn die Sonne kam raus und dann sind wir im "Greifswalder Bodden" baden gegangen. Im Meer baden ist irgendwie cool - das hätte ich auch gerne, ein Meer direkt vor der Tür. Naja, bei den Beach-Volleyballern haben wir noch Ausschau nach Dianas Daniel gehalten – aber leider haben wir ihn nicht gefunden. Schade.
Das Fussballspiel, also das eigentliche Finale zwischen Deutschland und Portugal, haben wir uns dann auf dem Markt in Greifswald angeguckt – Caros Bruder Christian ist auch mitgekommen. Da stand eine große Leinwand und der Platz war ziemlich voll – überall schwarz-rot-goldene Fahnen und gute Stimmung. Am Ende haben die Jungs ja auch verdient gewonnen – und Deutschland konnte seine Fussballmannschaft und Klinsmann und Co. feiern.
Am Sonntag waren wir in Lubmin, in der Nähe von Greifswald. Da ist noch viel schönerer Strand und da haben wir uns an den Strand gelegt und uns gesonnt. Und wir waren natürlich auch wieder im Meer baden. Als wir uns ein Eis kaufen wollten, haben wir Armin mit seinen Schwestern und Eltern getroffen, die gerade wieder nach Hause fahren wollten. Witzig.
Am Abend gab's Abendbrot zusammen Caros Mutter und ihrem Freund. Und dann sind wir schon wieder auf und davon um das Fussball-Finale zwischen Italien und Frankreich auf dem Markt zu gucken. Wieder waren viele viele Leute da, aber es war nicht so voll wie am Samstag. Eigentlich wusste ich gar nicht, für wen ich sein sollte – aber nach dieser komischen Attacke von dem französischen Spieler mussten die Italiener gewinnen.
Und am Ende haben sie es ja auch geschafft. Herzlichen Glückwunsch!
Nun ist die WM-Zeit schon wieder vorbei. Schade. Aber die Zeit war geil – es gab keine größeren Prügeleien, die Stadien stehen noch – alles gut! Und der verkappte Deutsche scheint sich im Ansehen auch ganz gut geschlagen zu haben. Vielleicht waren einige Leute sogar selbst überrascht, wie freundlich und offen sie sein konnten. Aber das finde ich gut. Am besten, wir bleiben gleich dabei und machen einfach weiter,
als wenn die Show weitergeht...
Von Greifswald sind wir in knapp dreieinhalb Stunden nach Magdeburg gefahren – in der Nacht. Wir waren etwa gegen 4.30 Uhr wieder zu Hause, und so konnte ich noch zweieinhalb Stunden schlafen – ich musste ja um acht an der Hochschule sein und eine Klausur schreiben. Zum Glück war es nur ein Ankreuz-Test – ich musste also keine ganzen Sätze schreiben. Es ging um Feuerwehrtechnik, Recht im Feuerwehrwesen, etc. – also alles Sachen, die ich irgendwo schon mal gehört hatte. Natürlich wurde auch viel Unsinn abgefragt, aber was solls. Bestanden werde ich diese Klausur sicherlich haben. Nächste Prüfung ist am Freitag in Psychologie – mündlich.
Die Nacht über hat es geregnet – und erst sah es auch nicht so aus, als würde das Wetter noch besser werden. Wir sind dann am Samstag trotzdem mal zum Strand nach Eldena gefahren, wo an diesem Wochenende auch die Deutschen Studentenmeisterschaften im Beach-Volleyball stattgefunden haben. Und wir hatten Glück, denn die Sonne kam raus und dann sind wir im "Greifswalder Bodden" baden gegangen. Im Meer baden ist irgendwie cool - das hätte ich auch gerne, ein Meer direkt vor der Tür. Naja, bei den Beach-Volleyballern haben wir noch Ausschau nach Dianas Daniel gehalten – aber leider haben wir ihn nicht gefunden. Schade.
Am Sonntag waren wir in Lubmin, in der Nähe von Greifswald. Da ist noch viel schönerer Strand und da haben wir uns an den Strand gelegt und uns gesonnt. Und wir waren natürlich auch wieder im Meer baden. Als wir uns ein Eis kaufen wollten, haben wir Armin mit seinen Schwestern und Eltern getroffen, die gerade wieder nach Hause fahren wollten. Witzig.
Am Abend gab's Abendbrot zusammen Caros Mutter und ihrem Freund. Und dann sind wir schon wieder auf und davon um das Fussball-Finale zwischen Italien und Frankreich auf dem Markt zu gucken. Wieder waren viele viele Leute da, aber es war nicht so voll wie am Samstag. Eigentlich wusste ich gar nicht, für wen ich sein sollte – aber nach dieser komischen Attacke von dem französischen Spieler mussten die Italiener gewinnen.
Nun ist die WM-Zeit schon wieder vorbei. Schade. Aber die Zeit war geil – es gab keine größeren Prügeleien, die Stadien stehen noch – alles gut! Und der verkappte Deutsche scheint sich im Ansehen auch ganz gut geschlagen zu haben. Vielleicht waren einige Leute sogar selbst überrascht, wie freundlich und offen sie sein konnten. Aber das finde ich gut. Am besten, wir bleiben gleich dabei und machen einfach weiter,
Von Greifswald sind wir in knapp dreieinhalb Stunden nach Magdeburg gefahren – in der Nacht. Wir waren etwa gegen 4.30 Uhr wieder zu Hause, und so konnte ich noch zweieinhalb Stunden schlafen – ich musste ja um acht an der Hochschule sein und eine Klausur schreiben. Zum Glück war es nur ein Ankreuz-Test – ich musste also keine ganzen Sätze schreiben. Es ging um Feuerwehrtechnik, Recht im Feuerwehrwesen, etc. – also alles Sachen, die ich irgendwo schon mal gehört hatte. Natürlich wurde auch viel Unsinn abgefragt, aber was solls. Bestanden werde ich diese Klausur sicherlich haben. Nächste Prüfung ist am Freitag in Psychologie – mündlich.
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