Pünktlich zu Mittag habe ich André getroffen, der von günstigen Flügen nach Amerika erzählt hat. Das haben wir natürlich dann später auch mal im Internet nachrecherechiert - und richtig. Für 380 Euro kommt man hin und zurück nach New York. Nicht schlecht. Ich war ja noch nie dort, André auch noch nicht. Nur Caro war ja schon einmal dort, aber sie ist auch wie wild aufgesprungen, als sie davon gehört hat. Eigentlich sollte man sofort zuschlagen und buchen. Wenn da nicht noch die Bachelorarbeit warten würde... Und nun?!
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Lieber Rico, ich habe den Zwang der Deutschen unbedingt nach USA zu fahren noch nie verstanden.
AntwortenLöschenAufgrund der politischen Rahmenbedingungen liegt es mir ferner denn je. Aber aus beruflicher Reiserfahrung solltest Du Dich auf lächerlichste Kontrollen vorbereiten und um diese schnell zu durchlaufen an der Grenze richtig unterwürfig sein (keine Witze reißen). Sonst lieber schon mal ein gutes Buch für den Notfall (Guantanamo) einpacken.
Auf Anekdoten verzichte ich mal lieber - sonst explodiert nachher wieder Dein Blog...
Aber natürlich ist es auch sehenswert und man trifft neben VIELEN echt verblendeten Menschen(Franzosen sind das Herz des Terrors, egal ob bewiesene Schuld - erst mal einsperren ehe uns jemand gefährdet, ihr seid doch selber Schuld, wenn ich die Typen in Eurem Land nicht einfach ausräuchert, warum sollten wir Rücksicht nehmen, wir sind die Weltmacht) viele SEHR NETTE Menschen, mit denen man sich gut unterhalten und auf Augenhöhe austauschen kann.
Dennoch solltest Du erst mal Deine ausbildung fertig machen. Der Euro bleibt auch länger stark und Ihr könnt dann n(f)ett ein USA einkaufen gehen.
Bester Gruß,
Felix
...ich denke nicht, dass es hier lediglich um "Zum Shoppen nach USA" geht. Aber für alles andere ist eine Woche wohl leider auch zu kurz.
AntwortenLöschenUnd die lächerlichsten Kontrollen warten auch auf einen wenn man beispielsweise nach Großbritannien oder Irland reist...
Seltsamerweise habe ich mit einigen der Beamten in Atlanta während der Kontrollen die herrlichsten Witze gerissen, und lebe noch und bin auch weder eingesperrt noch festgehalten noch angezählt worden. (Anekdoten also erwünscht!)
Aber wie dem auch sei, ich finds trotzdem schade und wär gern mit euch in der Vorweihnachtszeit nach NY gefahren :-) Manche Sachen muss man einfach mal gesehen haben - auch ohne dass irgendwelche merkwürdigen Zwänge dahinter stecken.
Bei den Flugkosten bleibt's ja nicht ... Hotel, Einkaufen, U-Bahn, ...
AntwortenLöschenZum Thema Internetbuchung und Reise in die große Welt fiel mir nachfolgende Story ein, die ich doch glatt noch wiedergefunden habe...
AntwortenLöschenBester Gruß,
Felix
Tobi, der Reise-Tollpatsch
„Ich wollte nach Sydney in Australien und flog nach Sidney in den USA“ Verliebt, verwirrt – verirrt!
Tobias Gutt (21), Versicherungskaufmann-Azubi aus Treuenbrietzen in Brandenburg, ist Deutschlands größter Reise-Tollpatsch!
Er wollte nach Australien, seine große Liebe Laura (19) besuchen. Dummerweise unterlief ihm bei der Buchung im Internet ein Fehler. Statt „Sydney“ tippte er „Sidney“ ein. Der kleine Unterschied zwischen „y“ und „i“ betrug 2 Kontinente, rund 13 000 Kilometer und 30 Grad Lufttemperatur!
Dabei stand auf der Buchungsbestätigung der fettgedruckte Hinweis auf das Zielland „USA“. Tobi treuherzig: „Ich hab gedacht, man kann auch über Amerika nach Australien fliegen!“
Tobi zog los.
Aus Treuenbrietzen nach Berlin. Von Berlin nach Frankfurt. Von dort nach Portland in Oregon/USA. Hier hätte der Junge aus Brandenburg erstmals etwas merken müssen! Statt in einen großen Jet setzten sie ihn in eine kleine Propeller-Maschine für Zubringerflüge.
Tobi: „Ich hab mich zwar gewundert. Aber nicht getraut, etwas zu sagen.“
Tobi flog über die Städte Missoula und Helena weiter nach Billings in den verschneiten Bergen von Montana.
„Ich hab fürchterlich gefroren. Schließlich hatte ich nur eine Strickjacke mit.“ Erst, als sie ihn dort mit einer weiteren Mini-Maschine ins Bergbau-Nest Sidney bringen wollten, wurde Tobi endlich tapfer und beschwerte sich: „Stopp, hier läuft was falsch!“
In Sydney, Australien, wartete derweil die Liebste. Laura: „Eigentlich sollte Tobi um 20 Uhr landen – da rief er plötzlich an und sagte, dass er ganz woanders sei. Ich war so enttäuscht, dass ich die Weihnachtsdeko zerstört habe.“
Auch Tobis Familie war besorgt. Ihr Nesthäkchen allein und ohne Geld irgendwo im amerikanischen Nirgendwo! Mutter Sabine (46): „Wir haben Geld bei Nachbarn und Freunden gesammelt, 600 Euro sind zusammengekommen.“
Glückliches Ende: Tobias flog von Billings über Denver nach Los Angeles – und von dort endlich nach Australien.
Jetzt kuscheln Laura und Tobi bis Mitte Januar den Reisefrust weg. Dann geht’s für ihn zurück nach Treuenbrietzen. Tobi: „Ich buche wieder im Internet.“ Die Route ist also noch unklar ...
Hehe, die Geschichte mit dem Jungen, der sich verflogen hatte, kannte ich schon. Schöne Geschichte. Spricht ja auch mal wieder für die Intelligenz der Leute.
AntwortenLöschenDen Zwang nach Amerika zu reisen habe ich auch noch nie verstanden. Aber ich halte eh wenig von Zwängen - in allerlei Hinsicht. Manchmal geht es sicher nicht anders, aber wenn es um's eigene Freizeitvergnügen geht, dann schon gar nicht.
Mich reizt es schon, dieses Amerika mal zu sehen. Wann und wie werden wir sehen. Und ob es mir dann gefällt, auch.
Und - ich möchte auch unbedingt mal nach Hong Kong, nach Neuseeland, nach China, nach Alaska, Kanada, Brasilien, ... Völlig zwanglos, natürlich! :-)
Ob wir jetzt nach Amerika fliegen werden, ist noch nicht sicher. Eine freie Woche nach sechs Wochen täglicher Lernerei von 9 bis 21 Uhr wäre schon okay.
Am Preis liegt es jedenfalls nicht. Und würde ich nur einkaufen wollen, würde ich wohl nach Berlin fahren!
Reiselustige Grüße
bei opodo kostet dit jantze ma ebm 322 - was w�nscht du dir eigentlich zu Weihnachten und zum Geburtstag von Deiner kleinen Familie? - m�chte Clarissa gern wissen
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